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Schön, dass Sie sich als
für Entspannung interessieren!

Philosophie und Motivation


"Es gibt zwei Wege in dieser Welt zu leben: den Weg der Sorge und den der Entspannung."

Yogi Bhajan 
 
 
Herzlich Willkommen...  
 
zu Ihrem ersten Schritt auf Ihrem Weg zur inneren Gelassenheit! 

Seelenlachen

Auf meinen folgenden Seiten können Sie sich über verschiedene Formen der Entspannungspädagogik informieren.
Gerne können Sie mich bei Fragen auch anschreiben. Vielleicht finden Sie unter meinem Kursangebot aber auch die für Sie
optimale Entspannungsmethode. 

Ganz gleich, für welche Methode Sie sich entscheiden, das Entspannungstraining verhilft immer zu einem ganzheitlich guten Gefühl für

Körper, Geist und Seele. 

 

Was ist Wellness- und Entspannungstraining überhaupt?

Entspannungstraining umschreibt eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten,
sich so effektiv wie möglich von Stress-Symptomen zu befreien – oder rechtzeitig dagegen vorzubeugen.
 

Einige Methoden möchte ich nachfolgend näher erläutern. Vielleicht fragt sich der eine oder andere ja was das ist,
oder für was man das überhaupt braucht? Ist es nicht entspannend genug sich vor den Fernseher zu setzen und abzuschalten?
Nein! Es ist mehr ein sich ablenken von anderen Alltagsproblemen, eine Art Kompensation, als ein „wirkliches“ Abschalten.

 

Entspannung ist ein Zustand zwischen wach sein und schlafen. Dieser Zustand wird bei den Entspannungstechniken bewusst herbeigeführt und trainiert,
um sich jederzeit in diesen Zustand bringen zu können.

 

Es ist ein Zustand, der sanft auf den Körper und die Psyche positiven Einfluss nimmt.

Neben den aktiv-autohypnotischen Verfahren, wie zum Beispiel das Autogene Training oder die Progressive Muskelrelaxation, sind asiatische Methoden (z.B. Yoga, Qi Gong, Tai Chi etc.) beliebte Formen der passiv-autohypnotischen Entspannung.

Ganz gleich, welche Form der Entspannung man für sich wählt, eines haben alle Methoden jedoch gemeinsam:

 

Entspannungsmethoden helfen, Beschwerden wie Ängste, Bluthochdruck, Schlafstörungen oder Migräne vorzubeugen und gezielt gegen diese vorzugehen.

Da sich mit dem Körper immer auch die Psyche entspannt, verhilft das Entspannungstraining immer zu einem

ganzheitlich guten Gefühl – für Körper, Geist und Seele.

  


Formen der Entspannung: 
 

Phantasiereise

Bei dieser Entspannungstechnik steht das positive Nachempfinden einer erzählten Geschichte im Vordergrund. 

In einer entspannten Ausgangsstellung werden die Teilnehmer gebeten sich auf eine Reise mit ihrem „inneren Auge“ zu begeben und zu folgen.
Das Nachempfinden des angenehm Erzählten bringt spürbare Erleichterung während und nach der Einheit für Körper und Geist.
Beschrieben wird z.B. ein Spaziergang am Strand.

Durch die ausgiebig ausgeschmückten Details lässt sich der Geist positiv stimulieren und regt die Entspannung an, so als würde man „tatsächlich“ stressfrei am Strand sich erholen können.


Muskelentspannung nach Jacobson 
 

Auch PMR (Progressive Muskelrelaxation) nach Jacobson genannt.

Dieses Verfahren ist eine medizinisch anerkannte Methode zur Linderung von geistiger und seelischer Anspannung, nach dem amerikanischen Mediziner Edmund Jacobson (1885-1976).

Konkret geht es darum, Muskelgruppen des Körpers in bestimmter Reihenfolge anzuspannen und danach wieder zu lösen.  Die PMR ist besonders leicht zu erlernen und beruht auf dem Wechsel von direkter
Muskelanspannung und wieder locker lassen der Muskulatur. Über diese aktive Entspannungstechnik erreicht man ein besonders tiefes Gefühl der Ruhe und der Ausgeglichenheit. Die Aufmerksamkeit ist dabei auf den eigenen Körper gerichtet. Es sind einfache Übungen im Liegen oder im Sitzen, die von Jedem zu bewältigen sind und keine Vorkenntnisse erfordern.

Autogenes Training (= AT)  

Ist ein Verfahren, welches sich aus der Hypnose entwickelte. Autogenes Training bedeutet aus den „Selbst“ (grich.: autos)
„entstehendes“ (grich.: genos) Üben. „Training“ will verdeutlichen, dass regelmäßiges und systematisches Üben zum Erlernen und zum Erhalten der Entspannungsfähigkeit nötig ist.

Herr A. Schulz entwickelte in den 20er Jahren des 20. Jh. das Autogene Training. Mit Hilfe von einfach formulierten Kurzsätzen wird erst unter Anleitung, später über konzentrative Selbstentspannung („Selbsthypnose“) der gewünschte Zustand erreicht.

Meditation

Der Begriff Meditation stammt aus dem lateinischen (meditatio) und bedeutet Nachdenken. In den meisten Religionen werden Meditationen von je her als Übungen religiöser oder spiritueller Vertiefung durchgeführt. 
 Die Achtsamkeitsmeditation betont die Konzentration auf das Hier und Jetzt. Man lernt eine innere Haltung und Bewusstheit, die Gegenwart in seiner Vielfältigkeit wahrzunehmen. Spezielle Übungen zur Achtsamkeit beziehen sich auf die Beobachtung und Wahrnehmung der Atmung, des eigenen Körpers sowie den damit einhergehenden Empfindungen, Gedanken sowie Gefühlen. 
Durch das Üben der Achtsamkeit kann man lernen, aus einer gefestigten eigenen Haltung mit mehr Gelassenheit und Gleichmut auf die Veränderungen und Stressbelastungen des Alltags zu reagieren.

Reiki  

Die Bezeichnung "Reiki" stammt aus Japan und setzt sich aus zwei Wörtern, den sogenannten "kanjis", zusammen:
Rei steht für: Geist, Seele, heilig, Geheimnis, unsichtbarer Geist.
Ki steht für: Energie, Herz, Natur, Talent, Atmosphäre und Gefühl.
Sehr frei übersetzt kann man Reiki als "die Energie des Lebens" interpretieren. Also als die Kraft, die alles Leben hervorbringt.
Übertragen wird Reiki in der Regel durch das Auflegen der Hände. 
Reiki ist ein Prozess, der Sie dabei unterstützt, sich selbst zu helfen. Die Reiki-Energie löst Energieblockaden auf und klärt den Geist, bewirkt Ausgeglichenheit auf der seelischen Ebene und körperliches Wohlbefinden.

 
Atementspannung 
 
Eine bekannte Form der Atementspannung ist von Prof. Ilse Middendorf unter der Bezeichnung „Erfahrbarer Atem“ seit 1950 entwickelt worden und wird seit 1965 in Seminaren angeboten.
In der therapeutischen Arbeit mit dem Atem steht im Mittelpunkt, was in Ihnen heil, bewusst, gesund und „anwesend“ ist, wodurch Sie Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren und bestimmte Fähigkeiten entwickeln können.
In dem Maß, wie diese Fähigkeiten wachsen, helfen sie Ihnen bei der Bewältigung Ihrer Konflikte, Probleme, Störungen und Krankheiten und je nach Ihrer persönlichen Zielrichtung unterstützen ihre Fähigkeiten Sie bei der Bewusstwerdung und Gesundung Ihres Körpers, Ihres Geistes und Ihrer Psyche.

 
Yoga 

Yoga stammt aus Indien und ist dort etwa seit 3000 bis 4000 Jahren bekannt. Jedoch wurden im Indus-Tal etwa 5000 Jahre alte Figuren in Yoga-Positionen gefunden, so dass Vermutungen nahe liegen, das Yoga viel älter sei.

Hatha-Yoga besteht aus zwei Aspekten: Den Körperstellungen (Asanas) und der Atembeobachtung (Pranayama). Prana bedeutet „Luft“, bezeichnet aber auch die Energie, die wir beim Atmen zusammen mit dem lebenswichtigen Sauerstoff in unseren Körper aufnehmen.

Yoga bewirkt, dass der Körper sanft gestärkt wird. Es werden Blockaden im Körper sowie geistige und seelische Spannungen gelöst. Dies kann erstaunliche Energiereserven wecken. Durch die Dehnung und Streckung in den Yoga-Stellungen können Spannungen bewusst erfahren werden, um danach eine tiefe Entspannung zu erleben. Die Kondition und die körperliche und geistige Spannkraft verbessern sich. Der natürliche Zustand des Körpers ist Gesundheit. Auch nach längerer falscher Beanspruchung des Körpers und durch ungesunde Lebensweise kann Yoga viel für die Wiederherstellung der Gesundheit bewirken. Yoga ist für jedes Alter geeignet 

  

 

Wichtiger Hinweis!
Um Missverständnissen vorzubeugen:
die hier dargebotenen Entspannungsformen können die Diagnose, Therapie oder Behandlung eines Arztes NICHT ersetzen!

 

 

 


www.mysamsara.de  |  info@mysamsara.de